Deutschland und Frankreich an erster Stelle in Europa für Patentanmeldungen

„Die Nachfrage nach Patentschutz steigt weiter, was bedeutet, dass Erfinder und Unternehmen Europa als einen attraktiven und wichtigen Technologiemarkt ansehen“, hieß es von EPA-Präsident António Campinos.

Rund 15% aller in Europa angemeldeten Patente kamen im vergangenen Jahr aus Deutschland. Die Bundesrepublik ist damit auf dem zweiten Platz hinter den USA 25%. Aus Frankreich kamen 6% aller Patente. Aus UK waren es nur 3% genau wie aus Italien.

„Frankreich leistet einen wichtigen Beitrag zur europäischen Innovation, wie seine Dynamik in mehreren Schlüsselsektoren für die Zukunft der europäischen Wirtschaft zeigt“, sagte António Campinos, Präsident des EPA.

Hier ist das Ranking der französischen Firmen mit den meisten angemeldeten Patenten (absteigend aufgelistet):

Valeo, Safran, Saint-Goban, Technicolor, Sanofi, Michelin, Groupe PSA, Arkema Group, Essilor, Thales, L’ Oréal, Renault, Schneider Electric, Air Liquide, Alstom, Organe, Total, SEB

BUSINESS SCHOOL IMAGE

Vier französische Business Schools im neuen Financial Times Ranking gekürt

Das European Business School Ranking der Financial Times veröffentlichte erneut seine Statistiken. Ein vielfältiges Kollektiv wettbewerbsfähiger Business Schools hat ergeben, dass Frankreich mit seiner HEC Paris den zweiten Platz in Europa belegt. Sie gilt als eine der renommiertesten und selektivsten Business Schools der Welt. Insgesamt sind auf den ersten zwanzig Plätzen in Europa ganze vier Hochschulen in Frankreich verzeichnet. Die Mannheimer Business School liegt derzeit auf Platz 18 und ist somit die Nummer 1 in Deutschland.

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GF eines Vergleichsportals mit 25 Jahren

25- jährige Geschäftsführerin eines französischen Energie- Vergleichsportals mit 350 Mitarbeitern

Juliette Sinibardy wurde mit erst 25 Jahren zur Chefin von Selectra France ernannt. Selectra wurde 2007 in Frankreich  gegründet und liefert Angebotsvergleiche im Energiesektor: Strom, Gas… Das Wachstum war rasant und die Firma beschäftigt jetzt 900 Mitarbeiter weltweit, darunter 350 in Frankreich.

„Die Leute sind oft überrascht, wenn ich zu einem Termin komme, auch wenn wir bereits per E-Mail ausgetauscht haben“, erklärt sie. „Ich denke, dass eine gute Arbeit dazu beiträgt, gewisse Ängste zu überwinden. Bei so vielen Verantwortlichkeiten frage ich mich oft, ob ich in die richtige Richtung gehe.“ Um sich zu beruhigen, baut sie auf allen Erfolgen der vergangenen Jahre auf und sagt „es hilft mir, selbstbewusst zu bleiben“.

Selectra ist jetzt in vielen Ländern außerhalb von Frankreich erfolgreich, zum Beispiel in Österreich:  Auf www.stromliste.at  erhalten Stromverbraucher unabhängige Informationen zu den 130 Stromanbietern in Österreich wie auch Servicetipps zum Anbieterwechsel, Energieeffizienz und Naturstrom.

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Louvre Paris bei Nacht

Frankreich – deutlich attraktiver für deutsche Unternehmen

Die Deutsch-Französische Industrie- und Handelskammer und EY veröffentlichen die Ergebnisse der 6. Ausgabe der Studie „Deutsche Unternehmen in Frankreich: Wirtschaftslage, Wahrnehmung und Perspektiven 2018-2022“.

Diese Studie zeigt eine deutliche Verbesserung der Wahrnehmung der wirtschaftlichen Aussichten in Frankreich durch deutsche Unternehmen. Frankreich habe deutliche und unbestreitbare Vorteile, die es zu einem wichtigen Partner machen.

Statt nur 41% im Jahr 2016, beurteilten im Jahr 2018, 90% der befragten deutschen Unternehmen die französische Wirtschaftslage als zufriedenstellend oder gut.

„Die neue Attraktivität Frankreichs basiert auf seinen Reformen, seiner hohen Innovationsfähigkeit und seinem Wunsch, Digitalisierung und künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt der wirtschaftlichen Entwicklung zu stellen“, sagt Herr Bousselmi, Generaldirektor der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer.

Quelle: EY Studie – https://www.ey.com/en_gl

Mobility for Business Messe Impression

Mobility for Business 2018 in Paris

Der Begriff Arbeit verändert sich sowohl durch eine beispiellose Beschleunigung der Technologie als auch durch die neuen Wünsche der Mitarbeiter.

Die künstliche Intelligenz, vorausschauende Wartung, permanente Konnektivität und optimiertes Reisen führen zu einem schnellen Wandel von Organisationen, Methoden und Bedürfnissen.

Betroffene Unternehmen sind alle Handelsvertreter, Techniker, Lieferpersonal, Direktoren, lokale Vertreter, etc….. die sich in einer vernetzten, optimierten und sicheren Umgebung entwickeln müssen.

Dies geht einher mit einer Weiterentwicklung der Instrumente und Arbeitsmethoden. Es entstehen neue Orte, um sich an die Bedürfnisse von nomadischen Teams wie Reisenden oder Geschäftsreisenden anzupassen. Kooperationsbereiche, Bahnhöfe und Flughäfen, aber auch Fahrzeuge, werden daher zunehmend für ihren wachsenden Bedarf gerüstet.

Die Messe Mobility for Business in Paris begleitet nun diese Veränderungen mit dem Wunsch, der neue Knotenpunkt zu sein, an dem alle Aspekte der beruflichen Mobilität, sowohl die aktuelle als auch die zukünftige, zusammenlaufen.

StartingFrance ist vor Ort und vernetzt sich mit den Entscheidungsträgern dieser aufsteigenden Branche. Der Vorteil dieses Messebesuches liegt darin, dass in Frankreich 60% der Entscheidungsträger im Großraum Paris ansässig sind.